Positive Psychologie legt den Fokus auf das Positive, auf Stärken, Ziele und Zufriedenheit.

Positive Psychologie

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

“Oh, Du beschäftigst Dich mit Psychologie. Du willst doch nur herausfinden, was mit mir falsch ist, ob ich ‘ne Schraube locker habe.” Lange Zeit wurde die Wissenschaft des Erlebens und Verhaltens des Menschen tatsächlich so betrachtet. Es herrschte die Vorstellung, dass auf einem Sofa in einem dunklem Raum eine kranke, depressive und miserable Person sass, die mit einem Fremden über alles was schief lief, über Schwächen, Defizite und Sorgen sprach. Ziel: Sich auf das Negative konzentrieren und es irgendwie besser werden lassen.

Heute gibt es hier ganz neue Ansätze. Der US-amerikanische Professor Martin Seligmann sprach Ende der 1990er Jahre zum ersten Mal von “Positive Psychologie” und fasste unter diesem Begriff die Suche nach den Antworten auf Fragen wie “Was macht das Leben lebenswert?” und “Was macht uns Menschen glücklich?” zusammen.

Zitat Positive Psychologie Professor Martin Seligman

Meine Definition: Positive Psychologie ist die Lehre der Faktoren, die zu einem glücklichen und erfüllten Leben beitragen. Hierbei werden Stärken statt Schwächen, Ziele statt Planlosigkeit behandelt und die positiven Erkenntnisse aktiv gefördert.

Seligmann sprach in einem Seminar über seine Theorien und stellte positive Psychologie mit Hilfe von Beispielen dar. Einen Mitschnitt kannst Du Dir hier ansehen:

Seiner Meinung nach, hat die positive Psychologie drei Hauptziele:

Arbeit mit menschlichen Stärken im gleichen Maße, wie mit Schwächen

In der traditionellen Psychologie forschen Wissenschaftler intensiv um Herauszufinden warum jemand diese oder jene Schwäche hat. Bemühungen in die Richtung menschlicher Stärken gab es hier weniger.

Stärken stärken statt alleiniger Fokus auf “Schadensbehebung”

Positive Psychologie will nicht nur über Schwächen sprechen, sondern vor allem Gutes fördern.

Zu wissen, was die eigenen Stärken sind und diese in Beruf und Privatleben ausbauen und einsetzen zu können, hilft beim Erreichen von Zielen und auf dem Weg zu einem erfülltem Leben.

Ein erfülltes Leben für alle, nicht nur diejenigen, die gerade vor Hürden stehen

Statt sich ausschließlich mit dem “Heilen” von Personen zu beschäftigen, die in diesem Moment eine Herausforderung vor sich haben, stellt sich positive Psychologie die Frage, wie man Talente in “normalen” Menschen entdecken kann. Es soll sich nicht nur um diejenigen drehen, die von der Norm abweichen, sondern um jeden von uns. Wie kann jeder ein erfülltes Leben haben?

In der positiven wird, wie auch in der traditionellen Psychologie fleißig geforscht. Es geht um Flow-Erfahrungen, soziale Beziehungen, Motivation, Achtsamkeit, Leidenschaft, Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsentwicklung.

Fünf Faktoren für ein erfülltes Leben

Martin Seligman nennt vor allem fünf Faktoren, die zu einem gelingendem Leben beitragen:

Positive Emotionen

Hierzu zählen Gefühle wie Hoffnung, Liebe, Neugier, Dankbarkeit und Enthusiasmus. Für mich ist diese Liste noch lange nicht erschöpft. Ich empfinde positive Erlebnisse dann, wenn ich weiss, was mir bevorsteht, wenn ich einen Plan, ein Ziel habe und vor allem dann, wenn ich es erreiche.

Engagement

Unter diesem Punkt ordnen die Psychologen Flow-Erfahrungen ein, also Situationen, in denen eine Person absolut von dem absorbiert ist, was sie tut. Alle Aufmerksamkeit gilt der Aufgabe, gilt dem hier und jetzt. Ich empfinde einen solchen Flow zum Beispiel beim Segeln und während meiner Arbeit.

Soziale Beziehungen

Eines der Grundbedürfnisse jedes Menschen ist das Streben nach sozialer Zugehörigkeit und Gebundenheit. Dieser Punkt ist nicht nur auf das Privatleben anzuwenden. Die Gallup-Studie Q12, die jährlich durchgeführt wird, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen, nennt soziale Kontakte als einen wichtigen Faktor für Arbeitsglück.

Es fällt um einiges leichter bereichernde Beziehungen zu führen, wenn wir mit uns selbst im Reinen sind. Du wirst Dich mit Dir selbst beschäftigen müssen um zu verstehen, wer Du wirklich bist und was Du erreichen willst.

Sinnhaftigkeit

Eine der Ur-Fragen der Menschheit: Was ist denn eigentlich der Sinn des Ganzen? Wir alle sind auf der Suche nach einer Antwort zu dieser Frage – im Privat- und Arbeitsleben.

Haben wir das Gefühl, dass wir etwas beitragen und sehen wir einen Sinn in unserem täglichen Tun, so sind wir zufriedener.

Leistung & Ziele

Ziele erreichen, etwas können, Erfolge haben – all das macht glücklich.

Positive Psychologie wirkt sich auf das gesamte Leben aus.

Mit Positivität zum Ziel

Positive Psychologie bedeutet für den Einzelnen, für Dich und für mich, sich damit auseinanderzusetzen, was uns glücklich macht. Es geht darum, die eigenen Stärken zu erkennen und diese intensiv zu schulen. Weg vom Negativen und dem Positiven zuwenden.

Auch Führungskräfte sollten sich mit dem Thema der Positiven Psychologie auseinandersetzen. Stärkenorientiertes Führen sorgt für mehr Motivation, Kreativität und Produktivität im Team – vor allem aber für mehr Arbeitsglück.

Weisst Du, was Du gut kannst, wo Deine Stärken liegen, wirst Du in der Lage sein, Dir konkrete Ziele zu setzen. Nun höre damit auf, immer nach Ausreden zu suchen! Pack es an! Denk positiv und Du wirst sehen, wie schnell sich der Erfolg einstellt! Es fühlt sich so gut an, etwas erreicht zu haben. Es motiviert weiterzumachen, Neues zu beginnen.

Stärkenorientiertes Führen hat sehr viel Kommunikation und Motivation zu tun.

Stärkenorientiertes Führen

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Nun habe ich bereits zwei Blogbeiträge zum Thema “Stärken” verfasst und trotzdem werde ich der Materie nicht müde. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass nur derjenige wirklich erfolgreich sein kann, der seine Stärken kennt und die Möglichkeit hat, sie zu vertiefen und einzusetzen. Viele Angestellte haben diese Chance derzeit leider (noch) nicht. Kein Wunder also, dass sie nicht motiviert sind und lediglich “Dienst nach Vorschrift” machen. Aber: Stärkenorientiertes Führen gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird bereits in vielen Unternehmen erfolgreich praktiziert.

Was ist stärkenorientiertes Führen?

Prinzipiell geht es beim stärkenorientiertem Führen darum, den richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle mit den passenden Herausforderungen zu beauftragen. Diese sollten ihm oder ihr die Möglichkeit geben, die eigenen Stärken zu nutzen und weiterzuentwickeln. Soweit so gut.

Der erste Schritt ist immer eine Konzentration auf das Positive.
Schwächen sind meist offensichtlich. “Du bist nicht gut im Selbstmanagement? Na gut, dann schicken wir Dich mal auf ein Seminar.” Selten wurden Spitzenleistungen durch Fokussierung auf Schwächen erzielt – eher ein Mittelmass!

Es gilt vielmehr, sich den natürlichen Anlagen, den Naturtalenten und Stärken des einzelnen Mitarbeiters zuzuwenden. Hast Du Spass am öffentlichem Sprechen und bist gut darin, könnte ein Coaching zu Verkaufsstrategien das richtige für Dich sein.

Viele wissen nicht, was die eigenen Stärken sind. Führungskräfte können dies durch Stärkenorientierung herausfinden.

Wie erkennst Du als Führungskraft die Stärken Deiner Mitarbeiter?

Um zu wissen, was Deine Angestellten gut können musst Du zuallererst einmal wissen, wer sie überhaupt sind. Lerne die Personen selbst kennen! Zeige Interesse! Investiere Deine kostbare Zeit! Schule Deine Menschenkenntnis und emotionale Intelligenz und versuche zu verstehen, was Deine Kollegen motiviert.

Beobachtest Du Deine Mitarbeiter, kannst Du auch feststellen, welche Aufgaben sie mit Eigenmotivation angehen. Wo werden Erfolge erzielt? Was kann wer besonders gut?

Moment einmal: Kennst Du überhaupt Deine eigenen Stärken? Macht Dir Deine Arbeit Spass, weil Du das Gefühl hast, Du kannst, was Du gern machst, so richtig ausleben? Wenn Du Dir selbst nicht sicher bist, was Du gut kannst, lege ich Dir meinen Artikel “Stärken erkennen” ans Herz. Eine Riesenquelle an Motivation kommt immer von der Führungskraft selbst und ob Du vorlebst, was Du Deinen Kollegen vermitteln möchtest!

Vier Vorteile von stärkenorientiertem Führen

Eigenmotivation:

Die Managementlehre unterscheidet prinzipiell in zwei verschiedene Motivationsarten – Extrinsische und intrinsische Motivation. Ein hübscher Firmenwagen, der Bonus am Jahresende, all das sind Faktoren, die einen Mitarbeiter “von aussen” motivieren sollen.

Diese Massnahmen sind nie langfristig, denn schnell wird das “tolle Neue” als Standard angesehen und die Motivation die anfänglich da war flacht wieder ab. Was Du wirklich in Deinen Kollegen erzeugen möchtest, ist intrinsische Motivation, also Engagement von innen heraus. Ich tue etwas, weil es mir Spass macht. Meine Arbeit macht mich glücklich.

Stärkenorientiertes Führen kann diese Eigenmotivation entfachen.

Kraft- und Zeiteinsparung:

Durch stärkenorientiertes Führen sind Deine Mitarbeiter motivierter selbstverantwortlich zu handeln. Sie fühlen sich dem Unternehmen zugehöriger und wissen genau, was sie zum grossen Ganzen beitragen. Du selbst sparst Dir die Zeit, Energie und Nerven die Du investieren müsstest, würdest Du den Kollegen mit Kritik und Mikromanagement führen.

Mehr Erfolg:

Wer etwas gern macht, der macht es besser. Werden Stärken dann noch gefördert und Ergebnisse entsprechend zur Kenntnis genommen, sind langfristig Spitzenleistungen möglich.

Ziele erreichen:

Jeder von uns hat Ziele, selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Wir wollen etwas bewegen, etwas umsetzten, Freude haben. Sind wir motivierter, kreativer und produktiver wird es uns leichter fallen, unsere persönlichen aber auch die Ziele des Unternehmens, für das wir arbeiten zu erreichen.

Der erste Schritt zum stärkentorientiertem Führen ist immer ein Fokus auf das Positive.

Wie setzt man Stärkenorientierung bei der Führung von Mitarbeitern ein?

Beobachtest Du Deine Mitarbeiter genau und führst regelmässig Gespräche mit ihnen, so wirst Du Dir eine Art “Stärkenprofil” anlegen können. Deine Fremdeinschätzung kann durch eine Selbsteinschätzung des Kollegen selbst ergänzt werden. Online-Fragebögen sind hierbei ein hilfreiches Werkzeug.

Nun überlege im nächsten Schritt mit dem Mitarbeiter gemeinsam, welche Ergebnisse in der Vergangenheit erreicht wurden und welche Stärken hierbei zum Einsatz kamen. Hat dem Kollegen die Aufgabe Spass gemacht?

In Mitarbeitergesprächen können Ziele für die Zukunft gesetzt werden, wobei der Fokus auf der Weiterentwicklung der Stärken und der Entfaltung der Talente liegt. Was braucht er oder sie für die Entwicklung? Gibt es Hilfsmittel oder Schulungen, die den Angestellten interessieren?

Die richtige Aufgabe für den richtigen Mitarbeiter

Unsere Infografik gibt Tipps für stärkenorientiertes Führen.

Die Infografik Stärkenorientiertes Führen zeigt den Weg der Kommunikation und gibt Tipps zur Stärkenorientierung für Führungskräfte.
Überlege Dir, welche Anforderungen die Aufgaben mit sich bringen, die in Deinem Verantwortungsbereich liegen und welcher Mitarbeiter die Eigenschaften mitbringt um diesen am besten gerecht zu werden. Finde den richtigen Mitarbeiter für das Projekt! Bist Du Dir nicht ganz sicher, wer “am geeignetsten” ist, dann teste doch einfach aus! Klar, das bringt ein Risiko mit sich, kann aber wahres Können identifizieren.

Hat jeder Mitarbeiter ein bestimmtes Aufgabenprofil, das zu der jeweiligen Person passt, steigert sich nicht nur die Leistung sondern auch die Motivation.

Gewöhne Dir an, stärkenorientiertes Feedback zu geben. Das bedeutet, dass Du nicht nur die Leistung wertschätzt, die ein Kollege vollbracht hat, sondern vor allem auch die Stärken, die ihm dies ermöglicht haben. Diese gewinnen so an noch mehr Bedeutung.

Die Leistung des Mitarbeiters steigert sich wird ein Fokus auf Stärken gelegt.

Aber Achtung: Zu stärkenorientiertem Feedback zählt auch, anzusprechen, wenn etwas nicht so gut lief. Dann aber so, dass in Zukunft durch den Einsatz anderer Eigenschaften bessere Ergebnisse erzielt werden können. Es geht beim stärkenorientiertem Führen nicht darum, Schwächen ganz zu ignorieren. Ist eine Tätigkeit, die Dir nicht so leicht fällt, wichtig, um Deinen Job korrekt auszuführen, so muss auch an dieser gearbeitet werden.

Einen der wichtigsten Punkte des stärkenorientierten Führens habe ich bereits angesprochen: Du musst als Führungskraft die Stärkenorientierung vorleben! Beobachte Dich genau selbst! Finde Dein Arbeitsglück!

Fazit

Prinzipiell ist die Idee des stärkenorientiertem Führens ganz einfach: Stärken bei Mitarbeitern erkennen – Stärken stärken – passendes Aufgabenprofil schaffen – Spass haben und motiviert sein – Erfolg.

Hast Du bereits Erfahrungen mit stärkenorientiertem Führen gemacht? Weisst Du selbst genau, was Deine Stärken sind?

Blogbeitrag zu Richtiger Selbstwahrnehmung Beitragsbild

Selbstwahrnehmung

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

In meinem letzten Beitrag ging es darum, die eigenen Stärken zu erkennen, herauszufinden, worin Du so richtig gut bist. Warum ich mich mit diesem Thema so intensiv beschäftige? Weil ich weiss, dass nur diejenigen, die Klarheit aber vor allem auch eine gesunde Selbstwahrnehmung haben, erfolgreich und glücklich sein können.

Mein Charakter, meine Stärken

Ich weiss zum Beispiel, dass Humor, Selbstdisziplin und Führungsfähigkeiten zu meinen Stärken gehören. Es macht mir Spass, Menschen durch Gespräche und Coaching zu ihrem Erfolg zu verhelfen. Ich liebe es, Selbsterkenntnisse aus anderen herauszukitzeln, von denen sie keine Ahnung hatten. Und wenn Du mir mit zusammen arbeitest, wirst Du sehen, wie effizient ich mit Informationen umgehe, wie hart ich arbeite und wie diszipliniert ich sein kann, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe.

Meine Charakter-Stärken kann ich täglich weiterentwickeln und ich mache genau das, worin ich gut bin. Wie ich dahin kam? Ich habe mich mit der Frage “Wer bin ich?” beschäftigt. Ich habe an meiner Selbstwahrnehmung gearbeitet.

Die Sache mit der Selbstwahrnehmung

Es geht beim Thema ‘Selbstwahrnehmung’ darum, sich nicht auf einen Teil Deiner Persönlichkeit zu beschränken, sondern ein Bild von Dir gesamt zu bekommen, inklusive aller Stärken, Schwächen, Deiner persönlichen Ausstrahlung und Deiner Emotionen. Wo sind Deine Ecken und Kanten? Die Summe aller Selbstwahrnehmungen, also all Deiner Facetten, lassen dann ein Selbstbild entstehen.

Dein Gesicht aus der frontalen Perspektive kommt Dir sicherlich bekannt vor, schließlich siehst Du es täglich im Spiegel. Macht aber nun jemand ein Foto und Du siehst Dich von der Seite oder von hinten, dann denkst Du Dir plötzlich “Ohh, mein Hinterkopf sieht irgendwie komisch aus.”. Genauso geht es vielen, wenn sie ihre Stimme auf einem Tonband hören. “Das klingt total seltsam, überhaupt nicht nach mir.”

Das ist ganz normal! Du nimmst oft nur einzelne Facetten von Dir wahr. Desto mehr Teile und Perspektiven Du aber zusammenfügen kannst, desto mehr Informationen Du über Dich selbst hast, desto genauer ist Deine Selbstwahrnehmung.

Es geht nicht um Esoterik, nicht um Hippie-Selbsterfahrung, sondern um knallharte Selbstreflexion.

Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung im Vergleich in einer Infografik

Gesunde Selbstwahrnehmung für ein gesundes Selbstbewusstsein


Du wirst feststellen, dass die Sache mit der Selbstwahrnehmung gar nicht so einfach ist. Viele gehen aus diesem Grund das Thema erst gar nicht an. Man müsste sich ja mit den eigenen Schwächen auseinandersetzen. Es könnte ja unangenehm werden. Andere meinen zwar ein Selbstbild zu haben, es stellt sich aber heraus, dass dieses total verzerrt ist.  

Selbstwahrnehmung ist die Basis für ein gesundes Selbstbewusstsein. Weisst Du, wie Du auf andere wirkst und kannst Deine Gefühle einschätzen, dann wird es Dir leichter fallen, Dich genau so zu akzeptieren, wie Du bist. Ehrlichkeit, vor allem zu sich selbst, ist hierbei immer der erste Schritt.

Ehrlichkeit ist zur Selbstwahrnehmung der erste Schritt

Mangelnde oder verzerrte Selbstwahrnehmung kann zu sozialem Rückzug und sogar zu Krankheiten, wie zum Beispiel Mager- oder Fresssucht sucht führen. Nicht nur für beruflichen Erfolg, nein auch für Deine Gesundheit und Dein Sozialleben spielt es eine grosse Rolle, Dich selbst zu kennen. Erfolg wird sich mit gesunder Selbstwahrnehmung viel leichter einstellen.

Filiz’ Tipps für bessere Selbstwahrnehmung


Im folgendem habe ich ein paar Tipps für Dich vorbereitet. Mir ist es wichtig, dass Du diese nicht nur überfliegst, sondern auch umsetzt. Du wirst sehen, wie Dich eine gesunde Selbstwahrnehmung, die Du stetig trainierst, weiterbringen wird. Das ganze funktioniert aber nur dann, wenn sich Deine Überlegungen auch in Taten niederschlagen. Nur zu wissen, wer Du bist, bringt Dich nicht weiter, wenn Du Deine Stärken nicht förderst und an Deinen Schwächen arbeitest.

Aus diesem Grund freue ich mich auf persönlichen Kontakt mit Dir. Ich möchte hören, wie Deine Reise zu mehr Selbstwahrnehmung vorangeht!

Tipp 1: Kommunikation


Höre Deinen Freunden, Deiner Familie, den Kollegen und Chefs aktiv zu und achte auf Feedback, dass zu Deiner Person gegeben wird. Wie nimmt Dich Deine Umgebung wahr? Achte aber bitte auch darauf, nichts zu hören, was nicht gesagt wurde und zu viel in manche Aussagen hinein zu interpretieren!

Kommunikation ist großer Teil des Prozesses zur Selbstwahrnehmung
Verstecke Dich in Gesprächen ausserdem nicht hinter ‘man’-Aussagen, sondern beziehe Themen direkt auf Dich selbst oder andere Personen. So wird es Dir leichter fallen, Deine Gefühle zu kommunizieren. 

Tipp 2: Situationen reflektieren


Da gab es heute eine Situation, in der Du Dich besonders geärgert hast? Überlege in einer ruhigen Minute noch einmal genau, was vorgefallen ist und berücksichtige alle Faktoren, die dazu geführt haben. Was würdest Du das nächste Mal anders machen?

Gleiches gilt aber auch für Momente, in denen Du gelacht und Dich wohl gefühlt, Aufgaben, die Du erfolgreich gemeistert hast, Komplimente, die man Dir gemacht hat.

Selbstwahrnehmung ist ein Balance-Akt. Sieh die Welt nicht durch die “rosarote Brille” aber schalte den kleinen kritischen Mann in Deinem Ohr auch manchmal ab, der Dich zur Vorsicht mahnt und Dir Selbstzweifel in den Kopf setzt.

Tipp 3: Achtsamkeit schulen


Um Dich selbst besser wahrnehmen zu können, achte genau auf Deine Umgebung. Bist Du zum Beispiel unterwegs auf einem Waldspaziergang, so nimm all die Geräusche und Gerüche wahr, die um Dich herum sind. Lösen sie Gefühle oder Erinnerungen in Dir aus?

Achte auf Reaktionen Deiner Gesprächspartner. Sind diese des öfteren anders, als Du sie erwartest, so ist es gut möglich, dass etwas mit Deiner Selbstwahrnehmung nicht ganz stimmt.

Tipp 4: Tagebuch führen


Ein Tagebuch ist dazu da, den Tag Revue passieren zu lassen, Gefühle zu ordnen und sich bestimmter Ereignisse bewusst zu werden. Halte Dir eine große Spalte nur für Glücksmomente frei! Viel zu oft, sehen wir nur das Negative. Wir nörgeln gern und haben da diese kritische Stimme im Ohr, die uns sagt, dass alles schlecht ist. Nein, ist es nicht und alles was heute gut lief gehört in die Glücksmomente-Spalte.

Tagebuch führen hilft bei der Selbstwahrnehmung und macht uns der Glücksmomente bewusst

Tipp 5: Zeit für Dich


Nimm Dir Auszeiten, meditiere, treibe Sport – Mach, was Dich glücklich macht! Auch wenn Du Dir noch nie die Zeit genommen hast, in Dich hineinzuhorchen: Es ist nie zu spät und Du kannst jetzt gleich damit beginnen! Leg den Schalter um!

Setzt Du all diese Tipps um und machst einige von ihnen zur Gewohnheit, so wirst Du schnell merken, wie Deine Selbstwahrnehmung und somit auch Dein Selbstbewusstsein steigt. Deine Schwächen aber vor allem Deine Stärken werden Dir bewusster und Du kannst diese einsetzen um im Beruf und privat erfolgreicher zu werden.

Was meinst Du – Kennst Du Dich selbst? Welche verschiedenen Charakter-Stärken es gibt, erfährst Du in meinem nächsten Beitrag.


FILIZ SCARCELLA EXPERTIN:

“positives Leadership-Management” für kreative Macher!

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IT IS ALL ABOUT YOU

Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

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Stärken finden - Beitragsbild

Deine Stärken finden

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Deine Stärken – Wer bist Du?

Jeder von uns, jeder der ungefähr acht Billionen Menschen auf der Welt hat einen eigenen, einzigartigen Charakter – Stärken und Schwächen. Dieser wird von uns selbst, unserer DNA aber auch den Menschen um uns herum bestimmt und ist ganz und gar nicht starr festgelegt. Wir können ihn entwickeln und verändern.

Stärken finden: Jeder hat einen eigenen Charakter

Einen Charakter festzulegen ist gar nicht so einfach beziehungsweise sogar unmöglich. Dem VIA Institute on Character zufolge, kann man grob in 24 Stärken einteilen, über die jeder Mensch verfügt (mehr dazu in einem meiner nächsten Blogbeiträge ;)) – von einer mehr, von einer anderen weniger. All diese Fähigkeiten setzen sich zu Profilen zusammen, die abhängig von einer Situation sind.

Das heißt, nur weil Du nicht gerade gut mit Pinsel und Farbe umgehen kannst, bedeutet das nicht, dass Du unkreativ bist. Vielleicht fällt es Dir leicht, neue Wege und Lösungen für ein Problem zu finden? Auch das zählt zur Charaktereigenschaft „Kreativität“.

Was ich damit sagen möchte, ist, dass wir nicht von einem Charakter pro Person sprechen können. Jeder Mensch hat Charaktere, abhängig von einer Situation – Plural. Und diese setzen sich aus Fähigkeiten zusammen, die wir abrufen können. Hast Du von einer Eigenschaft besonders viel, kannst also etwas besonders gut, so hast Du eine Deiner Stärken gefunden.

Warum ist es wichtig, die eigenen Stärken zu kennen?

Zuallererst, empfehle ich Dir, das folgende Video (in Englisch) anzusehen. Dieses gibt bereits einen guten Überblick darüber, warum es so wichtig ist die eigenen Stärken zu kennen.

Kannst Du Deine Charakter-Stärken finden und weisst, wie Du sie einsetzen und weiterentwickeln kannst, so wirst Du extreme, positive Veränderungen in Deinem Leben feststellen können.  

  •      Du hast mehr Spass auf Arbeit und im Leben, wenn Du das tust, was Du gut kannst
  •      Du verbesserst Deine Beziehungen zu anderen
  •      Du bist weniger gestresst, hast mehr Energie und fühlst Dich gesünder
  •      Es wird Dir leichter fallen Probleme zu lösen und Herausforderungen zu meistern
  •      Du wirst erfolgreicher
  •      Du wirst glücklicher!

Stärken finden - Jeder hat Stärken.

„Ich habe keine Stärken.“ stimmt nicht. Jeder, auch Du, hat Stärken und vielleicht sogar Talente, die noch im Verborgenen liegen und erst einmal entdeckt werden wollen. Warum bist Du noch nicht selbst darauf gekommen? Vielleicht fokussierst Du Dich zu stark auf Deine Schwächen?

Warum wir uns viel zu sehr auf unsere Schwächen konzentrieren?

Auch wenn Du Dir dessen vielleicht gar nicht so bewusst bist: Wir alle sind irgendwie auf Schwächen konzentriert – unsere eigenen aber auch die der anderen. Fiel uns damals ein Schulfach schwer und wir brachten ständig miserable Noten nach Hause, so wurde mit den Eltern diskutiert, Druck gemacht und  angestrengt nach „Lösungen“ gesucht. Das Du in einem anderem Fach so richtig gut warst, zählte natürlich auch aber die Konzentration lag erst einmal darauf, was Du nicht konntest.

Diese Ansicht, diese Herangehensweise lässt sich auch im späteren Leben noch auf viele Situationen und Herausforderungen übertragen.

Natürlich will ich hier nicht vereinheitlichen. Wenn Du glücklich bist, so wie alles ist, wenn Du meinst, Deine Stärken bereits zu kennen und Dich auf diese zu konzentrieren, dann ist alles prima.

Willst Du Dein Leben aber positiver und erfolgreicher gestalten, Deinen Fokus von Deinen Schwächen abwenden und Deine Stärken finden, dann lies weiter…

Stärken finden – Wie geht das?

Manche müssen sich aktiv ihrer Stärken bewusst werden, bei anderen geschieht das eher „zufällig“, indem sie eine Herausforderung meistern und Spass dabei hatten.

Stärken finden - Frag Freunde, Dich selbst und Fremde

Frage Freunde

Oft fällt es leichter zu anderen ehrlich zu sein, als zu sich selbst. Du weisst zwar, was Dein Freund Toni richtig gut kann aber in Deinem eigenen Fall bist Du Dir da nicht so sicher. Und dabei kennst Du Dich selbst besser und länger als Toni.

Du hast brutal ehrliche Freunde? Super! Nimm sie Dir beiseite und frage sie, worin sie Deine Stärken und Schwächen sehen – Eine Art Marktanalyse also.

Frage Dich selbst

Denk aber auch selber darüber nach, mit welchen Eigenschaften Du es bis an den Punkt geschafft hast, an dem Du heute stehst. Du hast sicher irgendwo noch ein paar Praktikumseinschätzungen, Notizen von Lehrern oder Freunden, Arbeitszeugnisse. Nimm Dir die Zeit, schau Dir all das Geschriebene an und achte auf die Dinge, die wiederholt auftauchen – also Deine Stärken und Schwächen sind.

Stell Dir ausserdem folgende Fragen:

  • Wen bewunderst Du und warum?
    Ich bewundere meinen Partner. Er ist immer so tiefenentspannt und so hilfsbereit, obwohl er selbst viel um die Ohren hat. Er nimmt sich meiner Herausforderungen an, ist ehrlich, authentisch und bleibt einfach immer er selbst.
  • Was wäre die „bessere Version“ Deines selbst?
    Ich liebe die Energie, die ich an den Tag lege und freue mich darüber andere damit anstecken zu können. Das führt aber manchmal dazu, dass ich zu viel auf einmal will und dann einiges liegen bleiben muss. Mein „besseres ich“ behält immer den Überblick und zieht Dinge bis zum Ende durch.
  • Was sind Deine Hobbys?
    Ich koche für mein Leben gern. Habe schon als Schulkind in unserem eigenen Restaurant mein Mittagessen selbst gemacht, bevor ich mich an die Hausaufgaben gesetzt habe. Heute vergeht kein Tag, andem ich nicht den Kochlöffel schwinge.

Stärken finden - Was sind Deine Hobbys?

Frage einen Fremden

Ok, zwar weisst Du nun, was Deine Freunde sagen und irgendwie auch, was Du selbst denkst aber so einen richtigen Reim kannst Du Dir noch nicht darauf machen. Zwar weisst Du,was Du gut kannst aber wie soll Dir diese Stärken nun zu mehr Erfolg verhelfen? An dieser Steller kann es ratsam sein, einfach einmal die Meinung eines Fremden in Anspruch zu nehmen.

Sehr gern würde ich mit Dir über Deine Stärken sprechen und mit Dir herausfinden, wie Dein Leben noch erfolgreicher und erfüllter werden kann. Wir alle können uns entwickeln, wir alle können uns zum Besseren verändern.

Stärken finden und Deinen Charakter entwickeln ist keine Aufgabe, die mal so nebenbei erledigt ist. Lies in meinem nächsten Blogbeitrag, wie Du Dich auf Deine Stärken konzentrieren und diese weiterentwickeln kannst. Bleib dran!

FILIZ SCARCELLA EXPERTIN:

“positives Leadership-Management” für kreative Macher!

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IT IS ALL ABOUT YOU

Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

Es ist Zeit Dein Maximum zu leben. Lerne Dein Momentum zu verwirklichen und erschaffe Dir JETZT den Plan. Ich unterstütze Dich mit inspirierenden Impulsen, praxiserprobten Methoden und einzigartigen Strategien dabei Deine Ziele zu verwirklichen.

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Bild zu Blog-Beitrag "Erfolg ist Einstellungssache - Das Hans-im-Glück-Prinzip

Erfolg ist Einstellungssache!

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Das „Hans-im-Glück-Prinzip“

Die Gebrüder Grimm veröffentlichten um 1818 herum eine Märchensammlung. Zwischen all den Feen, Hexen und Prinzen sticht eine Figur heraus, ein Protagonist, der auf Anhieb so gar nicht märchenhaft erscheint, uns allen aber eine gewaltige Lehre erteilt. Die Rede ist von „Hans im Glück“, eine Geschichte über Erfolg.

Der junge Mann mit dem Namen Hans, macht sich nach der treuen Arbeit, die er für seinen Meister verrichtet hat, mit seinem wohlverdientem Lohn, einem Goldklumpen, auf den Weg nach Hause.

Schon bald drückte ihm der schwere Beutel auf die Schulter, so dass er das Gold gegen das Pferd eines Mannes eintauscht, der seines Weges kam. Endlich musste er nicht mehr selbst laufen und das schwere Ding mit sich herumtragen.

Das Pferd ist aber für den guten Hans zu temperamentvoll und wirft ihn schon bald ab, so dass er sich entschied, lieber mit einer Kuh weiterzureisen. Diese mochte den ungeschickten Melkstil so gar nicht, den der Bursche an den Tag legte und trat ihn gegen die Stirn. Also tauscht er sie für ein Schwein, dieses für eine Gans und das Federvieh schließlich für einen Schleifstein ein. Von der Reise durstig, trinkt er aus einem Brunnen und verliert dabei den Sack, in dem er den schweren Brocken transportierte. Nun hat er gar nichts mehr und ist darüber sogar noch froh. Endlich ist er all die Last los und kann im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwert nach Hause zurückkehren.
 Das Hans im Glück Prinzip zeigt: Erfolg ist Einstellungssache

Was lehrt uns Hans über Erfolg?

Uns mag dieser Hans zuerst recht dumm erscheinen. Er lässt sich ständig übers Ohr hauen und kommt letztendlich mit leeren Händen zu Hause an. Was soll uns diese Geschichte denn groß über Erfolg erzählen?

Denk aber mal genau darüber nach! Irgendwie ist Hans’ Einstellung doch beneidenswert, oder? Er sieht nur das Positive und ärgert sich nicht darüber, was er verloren hat. Er hat ein Ziel vor Augen – Nach Hause zu kommen und dies zu erreichen, gesund und heiter, bedeutet für ihn Glück.

Erfolg ist Einstellungssache

Anders als Hans, sehen viele Menschen nur die negativen Aspekte. Sie fürchten sich davor Entscheidungen zu treffen, konzentrieren sich zu sehr auf das Materielle und zweifeln an sich selbst. Keine Frage: Erfolg ist definitiv Einstellungssache!

„Das kann ich nicht“, „Dazu bin ich einfach zu ungeschickt.“ aber auch „Dafür kann ich mir einfach keine Zeit nehmen.“ Erkennst Du Dich hier irgendwo wieder? Zählst Du zu denjenigen, die Gelegenheiten beim Schopfe packen oder eher denjenigen, die sich fürchten und lieber zurückstecken als etwas zu wagen? Überlege Dir doch einmal, wie viele glückliche Momente Dir durch diese Einstellung schon entgangen sind.

Was Dir fehlt ist Selbstvertrauen, weil Du ein negatives Selbstbild hast, das Dich daran hindert beruflich oder persönlich erfolgreich zu sein.

Erfolg ist Einstellungssache und glücklich ist, wer ihn gefunden hat. Was bedeutet für dich Erfolg überhaupt?

Eine Moral, die in Grimm’s Märchen noch steckt, ist dass Erfolg für jeden etwas anderes sein kann. Was Deine Ziele sind, das kann Dir niemand anderes sagen. Nur wenn Du weißt, was Erfolg für Dich ist, kannst Du Deine Reise dahin beginnen und weißt dann auch, wann Du angekommen bist.

Ist Dein Erfolg vielleicht:

  • Innerer Frieden
  • Glückseligkeit
  • Gesundheit
  • Harmonie
  • Familie
  • oder aber einfach das sichere Überleben?

Oder ist Erfolg:

  • Prestige
  • Macht
  • Reichtum
  • Erfolg im Job
  • Selbständig & Selbstbestimmt zu Arbeiten
  • Karriere
  • Auto
  • Haus

Es gibt kein richtig oder falsch. Egal ob Deine Ziele privater, materieller oder beruflicher Natur sind – Du musst finden, was Dich erfüllt und Dich Deinem Lebensglück näher bringt!

Werde ein „Ich-kann-Denker“

Du kannst nur erreichen, was Du auch glaubst erreichen zu können! Gib Dir eine Chance, nimm Dir Zeit, probiere es doch einfach einmal aus. Deine persönliche Einstellung lässt sich beeinflussen und zwar nicht nur von außen sondern vor allem auch von innen, von Dir ganz allein.

Ich kann Dir, wie bereits angesprochen, nicht sagen, was Deine Ziele sind – das kannst nur Du. Ich kann Dir aber dabei helfen, Deine Einstellung zu ändern. Bereits, wenn du daran arbeiten kannst, was in Deinem Kopf passiert, wie Du über eine Sache denkst, dann bist Du Deinem Erfolg schon einen ganz großen Schritt näher. Bist du dann noch dazu bereit, eine gute Portion Selbstdisziplin aufzubringen, bist Du schon halb da.

Dein neues Motto für mehr Erfolg ist: Geht nicht, gibt's nicht.

Lass Dich nicht von anderen beeinflussen

Der Reiter, der sein Pferd gegen den Goldklumpen eintauschte, dachte, Hans sei ein richtiger Dummkopf. Soll er doch! Der junge Bursche kümmerte sich nicht darum.

Wie Hans auch, sollte es Dir egal sein, was andere von Dir denken. Die negativen Gedanken und die Energie, die Du aufwendest, Dich darüber zu sorgen, was die Meinung Deiner Kollegen, Deiner Bekannten oder von Fremden ist, kannst Du ja wohl besser einsetzen.

Kennst Du Deine Grenzen überhaupt?

Viele meinen, etwas – eine neue Sprache lernen, einen Marathon laufen, den netten Herrn aus der Nachbarwohnung ansprechen – nicht zu können ohne aber überhaupt ihre Grenzen ausgetestet zu haben. Finde heraus, wie weit Du ganz gemütlich gehen kannst und dann gehe noch viel, viel weiter. Grenzen sind dazu da, bezwungen zu werden und Erfolg ist Einstellungssache!

Filiz Scarcella Expertin:

“positives Leadership-Management” für kreative Macher!

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IT IS ALL ABOUT YOU

Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

Es ist Zeit Dein Maximum zu leben. Lerne Dein Momentum zu verwirklichen und erschaffe Dir JETZT den Plan. Ich unterstütze Dich mit inspirierenden Impulsen, praxiserprobten Methoden und einzigartigen Strategien dabei Deine Ziele zu verwirklichen.

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Klarheit

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was ich tatsächlich brauche? Wie bekomme ich mehr Klarheit in mein Leben? Und was ist das überhaupt – Klarheit?

Klarheit im hier und jetzt


Wir haben nie genügend Zeit, immer zu viel zu tun. Wir fühlen uns gestresst, sind unruhig. Irgendwie wissen wir gar nicht so recht, wo wir hinwollen und was eigentlich das Ziel des Ganzen ist. Scheint vielleicht so! Klar, Du kannst (vermutlich) nicht in die Zukunft schauen und weißt demzufolge nicht, was in fünf, zehn oder zwanzig Jahren sein wird, wie genau Dein Leben dann aussehen wird, was Deine (neuen) Ziele sind und wie Dein Umfeld ist.

Aber Du weisst derzeit, in genau diesem Moment, ob Dich, was Du gerade machst, weiterbringt, ob es Dir Spass macht und ob es Deinem Körper und Deiner Seele guttut. Du weisst, ob Du gerade unbequem sitzt, ob Dein Flüssigkeitsspeicher leer ist (Bestimmt – Trink mehr, damit pflegst Du Deinen Motor), ob Du Dich in einem angenehmen Umfeld befindest. Stresst Dich irgendetwas? Und warum? Über manche Dinge sind wir uns im Klaren, manches scheint im Nebel zu liegen.

Klarheit im Leben zu haben, bedeutet ein klares Ziel zu sehen

Wie wichtig Klarheit in unserem Kopf ist?

Ich spreche täglich mit Menschen. Es ist mein Job und ich liebe die Kommunikation und den Austausch mit anderen. Oft werde ich gefragt, wie man es schaffen kann, mehr zu erreichen, Zeit einzusparen und effektiver zu arbeiten. Klar, man könnte anfangen eine To-Do-Liste zu schreiben, einen Plan zu machen. Meine Antwort ist aber anders: Erst einmal musst Du Dir über das Ziel klar sein, Klarheit in Deinem Kopf haben. Du musst Dir etwas mehr Zeit und Raum für Dich selbst nehmen und Deinem Herzen lauschen. Was sagt Deine Intuition? Sei ehrlich zu Dir, sei ehrlich zu Deinem Umfeld. So kann Dein Herz ruhiger werden und Du bekommst mehr Klarheit.

Bist Du Dir klar darüber, was Du willst und hast keine Angst vor den Konsequenzen, nur dann kannst Du erfolgreich sein. Du wirst zwar Hindernissen begegnen, klar, aber Du wirst lernen, sie zu meistern, weil Du genau weisst, was das Ziel ist.

Du wirst mutiger, weil Du genau weisst, was Deine Stärken, Schwächen aber auch Chancen und Potentiale sind. Somit steigt Dein Selbstvertrauen und Du wirst Herausforderungen meistern, die Du zuvor nicht für möglich gehalten hast.

Dein Leben wird leichter, wenn Du mehr Klarheit in Deinen Kopf und Dein Herz lässt. Alte Muster und Verhaltensweisen, die Dich bisher eingeengt oder gestresst haben, fallen von Dir ab und Du kannst endlich all diesen Ballast loswerden!

Vor allem aber, wird Dein Leben intensiver werden und einfach mehr Spass machen. Du wirst in der Lage sein, Dich aus dem trüben Sumpf zu befreien und einfach, das zu machen, worauf Du Lust hast. Niemand anderes kann Dir in Dein Leben hineinreden, Du wirst weniger Angst haben, Fehler zu machen, denn Du weisst, was du willst. Du lebst nur einmal und diese eine Chance solltest Du in vollen Zügen auskosten!

Wie findest Du Klarheit im Leben? 

Ausmisten und Nebensächlichkeiten loswerden:
Wer Ordnung im Kopf will, muss herausfinden und definieren, was wirklich wichtig ist. Das gilt für Deine Gedanken, aber auch für Dein Umfeld.

Sieh Dich doch einfach einmal in Deiner Wohnung um. Öffne doch einmal Deinen Kleider- und den Badezimmerschrank. Nun schmeiss all das weg, was nicht wichtig ist. Trenne Dich von all dem Ballast und miste einmal ordentlich aus!

Und nun gehe zu Deinem Kopf über. Sortiere die Gedanken, die wichtig sind und hör auf Dich über Kleinlichkeiten aufzuregen. Was zählt für Dich wirklich – nur eine kleine Box, kein Chaos, nur das wirklich essentielle.

 Beseitige das Chaos in deinem Kopf für mehr Klarheit im Leben


Definiere Deine Gefühle, Wünsche und Träume:
Du hast ausgemistet, bist Nebensächlichkeiten losgeworden? Prima. Bist Du nun der Meinung Deine Wünsche und Ziele definieren zu können, dann überlege noch einmal genau. Ist was Du willst wirklich noch aktuell oder sind es vielleicht Überbleibsel von einem Ziel, dass Du zuvor hattest oder das jemand anderes für Dich hat? Tu Dinge für Dich selbst, nicht für Deine Eltern, Deinen Partner oder Dein Umfeld!

Nächster Schritt: Frage Dich nun, warum Du bisher noch nicht damit begonnen hast, Deine Träume in die Realität zu versetzen. Was hat Dich bisher zurückgehalten? Definieren Herausforderungen, lerne sie zu akzeptieren, Dich aber nicht vor ihnen zu fürchten.

Im hier und jetzt leben:
Dort oben im Kopf wimmelt es nur so von Gedanken und leider sind viele davon negativ. Es sind Ängste, Zweifel und Sorgen, die entweder mit der Vergangenheit oder der Zukunft zu tun haben. Selten mit dem hier und jetzt. Was Du aber wirklich willst, ist in diesem Moment zu leben und genau zu spüren, wie Du Dich gerade jetzt, in diesem Augenblick fühlst.

Schritt für Schritt statt Hals über Kopf:
Du hast ein Ziel vor Augen? Prima. Dann überlege Dir, wie Du dieses erreichen kannst. Mach Dir einen Plan! Viele stürzen sich in ein neues Projekt und geben dann ganz schnell wieder auf, weil sie einfach zu viel auf einmal wollten. Kleine Schritte machen, Teilerfolge realisieren.
 

Klarheit im Leben = Erfolg, Zufriedenheit und Glück

Klarheit im Leben ist die Grundlage für mehr Erfolg

Findest Du Klarheit, weisst Du, wo Du hin willst, hast keine Angst davor, Hürden zu meistern und Problemen zu begegnen, so befindest Du Dich auf dem richtigem Weg zu mehr Erfolg und Lebensglück. Ich sage nicht, dass es immer leicht sein wird. Dein Weg der Klarheit wird Dich über Berge und durch Täler schicken aber es ist Dein Weg in Dein Zuhause und in Deine Zukunft.

Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Bist Du Dir “im Klaren”?

Filiz Scarcella Expertin:

“positives Leadership-Management” für kreative Macher!

IT IS ALL ABOUT YOU

Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

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Zeit & Zeitmanagement

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Irgendwie haben wir doch immer zu wenig davon. „Zeit“ ist unsere beliebteste Ausrede, eine der grössten Erfindungen aller Zeiten und die stärkste Waffe – egal worum es geht.

Kommen Dir diese Aussagen bekannt vor?

Die gängisten Ausreden bei fehlendem Zeitmanagement

Zeit vs. Zeitmangel

Zeit ist die Währung, die auf unserem Planeten am ehrlichsten verteilt ist. Jeder hat gleich viel davon. Dein Chef, ein Millionär, all diese erfolgreichen Menschen – auch sie haben nur 1440 Minuten am Tag, 60 Sekunden in einer Minute. Du hast die gleichen Chancen wie sie, die Dir zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen. Auf ein ordentliches Zeitmanagement kommt es an!

 Niemand hat Zeitmangel, viele aber das Unwissen, wie sie mit dem Geschenk „Zeit“ umgehen sollen. Sie lassen es sich durch die Finger rinnen.

 Stell Dir einfach einmal die folgenden Fragen:

  • Womit verbringst Du Deine Zeit jetzt?
  • Du bist acht Stunden am Tag auf Arbeit. Was erreichst Du wirklich? Wie viel produktives, spannendes, neues und gewinnerzeugendes hast Du mit Deiner Zeit erschaffen?
  • Verbringst Du genügend Zeit mit denen, die Du wirklich liebst? Deine Kinder, Deine Freunde, Dein Partner… Dir selbst!
  • Wenn Du 1440 Münzen an Zeit hättest, wie würdest Du Sie Minute für Minute investieren? Wie viel würdest Du für neue Möglichkeiten, Chancen und Momente ausgeben?
  • Fühlt es sich an, als wäre Dein Leben ein Chaos? Zu wenig Zeit für all die Aufgaben, für Freizeit?
  • Was ist Zeitmanagement eigentlich?

Willst Du überhaupt mehr Zeit haben?

Die wichtigste Frage überhaupt: Willst Du wirklich mehr Zeit? Oft besteht in unserer Gesellschaft die Annahme, dass Menschen, die wenig Zeit haben, irgendwie „wichtig“ sein müssen. Hast Du vielleicht die Befürchtung weniger wert zu sein, wenn Du nicht mehr so viel zu tun hast?

Oder fühlst Du Dich vielleicht mit der Vorstellung unwohl mehr Zeit mit Dir selbst zu verbringen? Schließlich sind viele von uns dies überhaupt nicht mehr gewohnt. Werde Dir über diese Frage erst einmal klar – Ansonsten bringen all Maßnahmen zum Zeitmanagement nichts, da Du Dich selbst boykottieren wirst.

Kann man Zeit managen?

Nein, natürlich nicht. Wie schon gesagt – Zeit macht was sie will. Sie vergeht immer gleich langsam oder schnell. Sie lässt von uns schon mal gar nichts sagen! Was also hat es mit Zeitmanagement auf sich?

Es geht darum, zu lernen, die eigene Arbeitsweise, nein, sogar die generelle Lebensweise so anzupassen, dass man all die Dinge, die man erreichen möchte, auch schafft. Es geht darum, Zeit für sich selbst zu finden und die Arbeit so zu meistern, dass man abends nach Hause geht und glücklich ist.

 Vor langer, langer Zeit erkannte dies bereits Lucius Annaeus Seneca, ein römischer Philosoph:

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

Tipps zum erfolgreichen Zeitmanagement

Klingt langweilig, kann aber so richtig hilfreich sein: Planen! Überlege Dir, was Du auf jeden Fall machen möchtest – die klassische To-Do-Liste.

Versuche hierbei nach Prioritäten zu sortieren aber auch danach, was wie viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Die E-Mail, die wichtig ist und schnell beantwortet werden kann, sollte sofort erledigt werden, so dass dann Zeit und Konzentration für die anderen Dinge bleibt, die unter Umständen etwas länger dauern.

Eine Strategie aus dem Zeitmanagement ist die „Eisenhower-Matrix“. Sie teilt Aufgaben in vier verschiedene Felder ein und kann dabei helfen, eine Struktur und Priorität in all die Dinge bringen, die täglich anfallen:

Lerne Zeitmanagement mit der Eisenhower Matrix

Aber auch das Erstellen einer solchen Liste, das Festlegen der Prioritäten, das Ändern und Hinzufügen kostet natürlich Zeit, keine Frage. Selbstdisziplin ist hier auf jeden Fall gefragt, hat man es aber ein paar Mal erfolgreich durchgezogen, fällt Dir Zeitmanagement sicher nach und nach leichter.

Die Aufgaben, die in Box Nummer 4 fallen, kannst Du zu Deiner Not-To-Do-Liste hinzufügen. Wie oft checkst Du zum Beispiel Deine sozialen Netzwerke? Zu oft? Du wirst erstaunt sein, wenn Du einmal genau darüber nachdenkst, was Dir wirklich all die wertvolle Zeit wegfrisst.

Hauptsache ist aber: Get things done!

Zeit für Dich selbst, Deine Wünsche und Projekte

Irgendwie ist Zeitmanagement hauptsächlich dafür da, dass Dir Freiräume für Dich selbst schaffen kannst, um zukünftig Deine wahren Träume, Wünsche und Befindlichkeiten realisieren zu können.

Filiz Scarcella Expertin:

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Disziplin

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Stell Dir einmal vor: Es gibt da dieses eine Ziel, das Du unbedingt erreichen möchtest. Egal, wie Du Dich fühlst und welche Ablenkungen auftreten – wenn Du jetzt aktiv wirst, selbstkontrolliert Anstrengungen an den Tag legst, um den Zielzustand herbeizuführen, dann besitzt Du „Selbstdisziplin“.

Willst Du erfolgreich sein, brauchst Du Talent, Intelligenz und musst Dich in die Richtung in die Du gehen willst, bilden. Keine Frage. Noch eine Prise positives Denken und zwei Schuss Leidenschaft und schon ist das Erfolgsrezept perfekt? Nein, ohne Selbstdisziplin geht es nicht. Damit gehen dann automatisch auch Überwindung, Selbstregulierung, der Wille auch nach Rückschlägen weiterzumachen und Anstrengung einher.

Woher kommt Selbstdisziplin?

Du hast die Macht über Dich selbst und kannst Dinge ändern. Disziplin ist keinem angeboren, sondern beruht auf Willenskraft, eine Tugend, die wie ein Muskel trainiert werden kann. Wer dies schafft, ist nachgewiesenermaßen erfolgreicher und auch meist selbstbewusster, denn Selbstbewusstsein hat viel damit zu tun, die eigenen Schwächen zu kennen. Gehören Faulheit und Ausredensucherei dazu? Gibst Du oft zu schnell auf? Stell Dir diese Fragen, um herauszufinden, wo Du für Dich selbst Handlungsbedarf siehst.

Wie wichtig ist Selbstdisziplin für Erfolg?

Sehr wichtig! Wichtiger sogar als ein hoher IQ, Herkunft, Vision oder Beziehungen. Wer etwas erreichen und Erfolg haben will, der muss diszipliniert sein und hart dafür arbeiten.

Hat man große Pläne und will diese umsetzten, muss man auf Deutsch gesagt, den A… hochbekommen. Wie also schaffst Du es, den inneren Schweinehund zu überlisten?

3 Tipps für mehr Selbstdisziplin

  1. Mach etwas Sinnvolles!
    Stehst Du morgens eher auf, weil Dich Deine Freundin dazu drängt, sie ins Fitnessstudio zu begleiten oder weil Du etwas Gutes für deine Gesundheit tun möchtest? Oft fällt es viel leichter, diszipliniert zu bleiben, wenn Du einen Sinn hinter Deinen Tätigkeiten erkennst und aus Deinem eigenen Wunsch heraus handelst.

    Aber: Selbstdisziplin ist, danach zu handeln was richtig ist, nicht danach was man fühlt sei richtig.

  2. Definiere Dein Ziel
    Was willst Du bis wann und wie erreicht haben? Vor allem die Festlegung eines konkretem Zeitpunktes statt „ich mach das irgendwann“ hilft Dir Deinen Vorsätze einzuhalten, statt alles auf dem letzten Drücker zu erledigen oder überhaupt nicht dazu zu kommen. Selbstorganisation ist ein großer Teil von Selbstdisziplin.

    Sollte es Dir helfen, nimm auch gern Stift und Papier zur Hand, erstelle dir einen Kalender und lege fest, was bis wann erledigt sein muss. Es hat sich herausgestellt, dass uns Selbstkontrolle meist am Morgen (aber nicht zu früh) leichter fällt, weswegen ich empfehle ungewohnte und anstrengende Aktivitäten auf diese Tageszeit zu verlegen, dann allerdings regelmäßig. So etablierst Du für Dich selbst neue Gewohnheiten und Du wirst sehen, dass sie Dich nach und nach weniger Überwindung kosten und es ohne sie schon bald nicht mehr geht.

    Auch ein Vorhaben, was Dir jetzt noch nicht ganz klar ist, ist leichter realisiert, wenn Du für Dich definierst, was es genau ist, das Du erreichen möchtest. Ist das einmal gelungen, zerlege das große Ganze in kleinere Aufgaben und beginne in kleinen Schritten. Schaffst Du es, einen Anfang zu machen und erfolgreich einige der kleinen Ziele zu erreichen, steigt Deine Motivation weiterzumachen.

    Selbstdisziplin ist für Erfolg ausschlaggebend

  3. Orientiere Dich an anderen aber nicht Deinen Zweiflern
    Nimm Dir eine besonders selbstdisziplinierte Person zum Vorbild aber vergleiche Dich nicht mit ihr. Lass Dich motivieren aber nicht zum nörgeln und meckern. „Die Tina ist so viel erfolgreicher. Bestimmt nur, weil der Chef ihren durchtrainierten Körper mag. Ach, ich hätte auch gern Zeit ins Fitnessstudio zu gehen aber ich schlaf einfach zu gern.“ – Kommt Dir bekannt vor?

    Mach weiter so, bis Dir wirklich zum Erbrechen übel wird und Du Dich über Dein eigenes Herumjammern nur noch langweilst und die Schnauze gestrichen voll hast, dass Andere besser leben oder es geschafft haben so zu leben, wie Du es gerne hättest.

    Irgendwann begreifst Du, dass diese Menschen den gleichen Verstand haben wie Du, sie nutzen ihn nur differenzierter. Sie sind bereit alles für die Ernte von Morgen zu tun.

Kann Selbstdisziplin süchtig machen?

Du denkst nach und begreifst, dass Du im Laufe der Jahre einen hohen Preis bezahlen musst. Du bedauerst nun, dass Du Pläne, die Du Dir gemacht hast, nicht nachverfolgt und Ziele, die Du Dir gesetzt hast, nicht erreicht hast. Nichtwissen, Ineffizienz, Unsicherheit, Frust und ja Mittelmäßigkeit legen sich auf Dein Leben nieder. Schluss damit. Zu spät ist es nie!

Hast Du Dir einmal ein Ziel in den Kopf gesetzt, hast es für Dich definiert und Dir eine „Deadline“ gesetzt, so mach Dich an die Arbeit! Kein Wenn und Aber, jetzt geht es los! Begib Dich auf die Reise und mach die ersten Schritte. Vergiss nicht, Dich zu belohnen, wenn etwas gut lief!

Hast Du die ersten Schritte gemacht, wirst Du bemerken, wie der Ball ins Rollen kommt. Dinge, die Dir anfangs schwerfielen werden zur Gewohnheit, Du siehst erste Erfolge und genießt diese, Du machst Dir neue Pläne, setzt Dir neue Ziele.

Wie ich Dir helfen kann…

Beginne JETZT damit Disziplin oder Selbstdisziplin als Geschenk zu betrachten. Lade Dir die Disziplin an Deinen reich gedeckten Tisch ein. Vielleicht magst Du sie am Anfang noch nicht besonders, doch mit der Zeit lernt ihr Euch immer besser kennen und dann fängst Du an Deine Disziplin zu schätzen und irgendwann heiratet ihr, weil sie Dir etwas sehr bereicherndes schenkt, nämlich DICH.

Filiz Scarcella Expertin:

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Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

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Ziele

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Brauche ich wirklich Ziele im Leben? Reicht nicht einfach eine Idee oder ein loser Plan im Kopf? Nein, so funktioniert es (leider) nicht.

Ziele sind die Wegweiser in unserem Leben, die unser Verstand ganz ohne unser bewusstes Zutun immer wieder von selbst setzt. Ohne sie könnten wir gar nicht existieren, denn sie steuern uns – ganz automatisch.

Die (kleinen) Ziele im Leben

Stellen wir uns doch einmal ein Szenario vor, dass Dir möglicherweise bekannt vorkommt:

Es ist Abend. Silvia hat gerade die letzte Aufgabe ihres Arbeitsalltages abgeschlossen und will sich nun auf den Heimweg machen. Sie weiß genau, was sie als nächstes tun wird.

Erst einmal wird der Supermarkt angesteuert, denn für Spaghetti zum Abendbrot fehlen noch einige Zutaten. Dann geht es ans Abendessen kochen. Die Stulle vom Mittag ist lange nicht mehr im System und ihr Magen knurrt. Danach will sich Sylvia mit ihrem Partner Markus auf dem Sofa ausruhen und den neuen Film mit Jennifer Lawrence schauen. Den zu sehen, hatte sie sich schon eine Weile lang vorgenommen.

Wie du siehst: In unserem Szenario gibt es immer wieder kleine Ziele, die Sylvias Handeln beeinflussen und ganz automatisch ablaufen.

Ziele sind die wahren Motivatoren, die uns unserem Lebensglück näher bringen

Wenn Dir Alltags-Ziele nicht mehr ausreichen

Nun kann es sein, dass Du absolut glücklich mit Deinem Leben, mit Deinen Ritualen und eben auch mit den Zielen bist, die Dein Verstand Dir setzt. Prima! Ist das der Fall, dann ändere bitte nichts! Mein Ziel ist es, Menschen zu ihrem Lebensglück zu verhelfen und solltest Du Deines bereits gefunden haben, umso besser. Dann bin auch ich damit glücklich.

Gehen wir aber einmal zu unserem Szenario zurück und stellen uns vor, in Sylvias Fall wäre das nicht so.

Sie findet sich nach dem Spaghetti-Essen auf dem Sofa wieder, fühlt sich unwohl und wünscht sich, sie hätte eine Portion weniger genommen. Naja, dann geht es eben morgen früh ins Fitnessstudio. Ach, machen wir uns nichts vor, zum früherem Aufstehen wird ihr höchstwahrscheinlich die Selbstdisziplin fehlen. Sie beklagt sich bei Markus darüber, wie schrecklich ihr Arbeitstag, wie voll der Supermarkt und wie unfreundlich die Kassiererin war. So richtig glücklich fühlt sich Sylvia nicht. „Das kann es doch noch nicht gewesen sein.“ denkt sie noch vor dem Einschlafen.

Geht es dir wie Sylvia ist es Zeit. Zeit für neue Ziele im Leben! Ziele, die Deine Perspektive erweitern, die Dein Herz schneller schlagen lassen und die Deinen Geist und Deine Seele befriedigen.

Warum braucht man Ziele?

Wir leben nur einmal und das größte aller Lebens-Ziele sollte es sein, jede Minute, jede Sekunde voll auszukosten. Das geht aber nur, wenn wir eine Vision haben, wissen wo wir hinwollen und was uns glücklich macht.

Ziele setzen & Ziele erreichen: Du wirst es nie bereuen

Betrachten wir die ganze Sache mal aus einem nüchternen und praktischen Blickwinkel. Welche Vorteile hat es, bewusst gewählte Ziele zu haben?

  • Du findest die Motivation Deinen Allerwertesten in die Richtung „DAS WILL ICH“ zu bewegen, vor allem auch über Durststrecken hinweg.
  • Was Du zukünftig tust, wird messbar.
  • Du wirst Prinzipien, Prozesse und Erfolge schneller verstehen und anwenden können.
  • Du wirst Dich an den Zustand der Klarheit gewöhnen und diesen auch anderen gegenüber ausstrahlen können.
  • Du forderst Deinen Geist.
  • Du lebst bewusster und bekommst mehr von dem, was Du WIRKLICH willst.
  • Du wirst auf Deinem Weg zu Deinem Ziel eine Menge Abenteuer erleben.
  • Deine Lebens-Zufriedenheit steigt, Du wirst selbstbewusster und findest mehr Selbstachtung.

Kennst Du Deine Ziele im Leben, kannst Du Dir gezielt Wissen aneignen, statt im Nebel zu stochern. Du kannst Deine Energie und Deine Zeit gezielt einsetzen und schneller die Erfolge erzielen, die Du Dir für Dich vorstellst.

Ziele setzen: Wie geht das überhaupt? 

Alles beginnt mit Klarheit, dann folgt Selbstdisziplin. Betrachte Dein Leben von verschiedenen Blickwinkeln und teile es in Kategorien ein. Gibt es Dinge, Menschen oder Aufgaben, die Dir Kraft und Zeit rauben? Wo könntest Du ausmisten? Was kann weg?

Werde Dir klar darüber, wo Du in jeder Deiner „Lebens-Kategorien“ stehst. Macht Dich Dein Partner glücklich? Was bedeutet Familie für Dich? Verdienst Du so viel Geld, wie Du es Dir wünschst? Wärst Du gern sportlicher?

Bist Du Dir über den Ist-Zustand im Klaren, schmiede Dir einen Plan. Nicht jammern, sondern losziehen und die Dinge ändern, die Dich stören! Vielleicht nicht an einem Tag – setze Dir Teilziele und Zwischenetappen! Welche Schritte musst Du gehen, um Dein großes Ziel zu erreichen? Jedes Deiner Ziele sollte eine Priorität haben und wird noch greifbarer, wenn Du es aufschreibst.

Ziele setzen & Ziele erreichen: So findest Du Dein Lebensziel

„Lebensziele“? Dafür bin ich zu jung!

Irgendwie fühlst Du Dich mit dem Setzen von „Lebenszielen“ überfordert? Dann schau erst einmal in die nächsten fünf oder zehn Jahre. Wer weiß schon, was dann ist und wie Du Dich dann fühlst. Neue Ziele kannst Du immer noch machen und ein wenig Flexibilität schadet nie. Hauptsache, Du bist glücklich!

Schreibe mir doch einmal eines Deiner Ziele in die Kommentare, egal wie verrückt oder langweilig es Dir erscheint. Ich bin gespannt!

 

 

Filiz Scarcella Expertin:

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IT IS ALL ABOUT YOU

Dein Leben enthält so viele Chancen und Möglichkeiten, die gesehen und genutzt werden wollen. Dein Leben sollte glücklich und erfüllt sein. Das schaffst Du nur, wenn Du Dich voll und ganz leben kannst, wie Du es wirklich willst.

Es ist Zeit Dein Maximum zu leben. Lerne Dein Momentum zu verwirklichen und erschaffe Dir JETZT den Plan. Ich unterstütze Dich mit inspirierenden Impulsen, praxiserprobten Methoden und einzigartigen Strategien dabei Deine Ziele zu verwirklichen.


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