Disziplin

Filiz Scarcella Allgemein Leave a Comment

Stell Dir einmal vor: Es gibt da dieses eine Ziel, das Du unbedingt erreichen möchtest. Egal, wie Du Dich fühlst und welche Ablenkungen auftreten – wenn Du jetzt aktiv wirst, selbstkontrolliert Anstrengungen an den Tag legst, um den Zielzustand herbeizuführen, dann besitzt Du „Selbstdisziplin“.

Willst Du erfolgreich sein, brauchst Du Talent, Intelligenz und musst Dich in die Richtung in die Du gehen willst, bilden. Keine Frage. Noch eine Prise positives Denken und zwei Schuss Leidenschaft und schon ist das Erfolgsrezept perfekt? Nein, ohne Selbstdisziplin geht es nicht. Damit gehen dann automatisch auch Überwindung, Selbstregulierung, der Wille auch nach Rückschlägen weiterzumachen und Anstrengung einher.

Woher kommt Selbstdisziplin?

Du hast die Macht über Dich selbst und kannst Dinge ändern. Disziplin ist keinem angeboren, sondern beruht auf Willenskraft, eine Tugend, die wie ein Muskel trainiert werden kann. Wer dies schafft, ist nachgewiesenermaßen erfolgreicher und auch meist selbstbewusster, denn Selbstbewusstsein hat viel damit zu tun, die eigenen Schwächen zu kennen. Gehören Faulheit und Ausredensucherei dazu? Gibst Du oft zu schnell auf? Stell Dir diese Fragen, um herauszufinden, wo Du für Dich selbst Handlungsbedarf siehst.

Wie wichtig ist Selbstdisziplin für Erfolg?

Sehr wichtig! Wichtiger sogar als ein hoher IQ, Herkunft, Vision oder Beziehungen. Wer etwas erreichen und Erfolg haben will, der muss diszipliniert sein und hart dafür arbeiten.

Hat man große Pläne und will diese umsetzten, muss man auf Deutsch gesagt, den A… hochbekommen. Wie also schaffst Du es, den inneren Schweinehund zu überlisten?

3 Tipps für mehr Selbstdisziplin

  1. Mach etwas Sinnvolles!
    Stehst Du morgens eher auf, weil Dich Deine Freundin dazu drängt, sie ins Fitnessstudio zu begleiten oder weil Du etwas Gutes für deine Gesundheit tun möchtest? Oft fällt es viel leichter, diszipliniert zu bleiben, wenn Du einen Sinn hinter Deinen Tätigkeiten erkennst und aus Deinem eigenen Wunsch heraus handelst.

    Aber: Selbstdisziplin ist, danach zu handeln was richtig ist, nicht danach was man fühlt sei richtig.

  2. Definiere Dein Ziel
    Was willst Du bis wann und wie erreicht haben? Vor allem die Festlegung eines konkretem Zeitpunktes statt „ich mach das irgendwann“ hilft Dir Deinen Vorsätze einzuhalten, statt alles auf dem letzten Drücker zu erledigen oder überhaupt nicht dazu zu kommen. Selbstorganisation ist ein großer Teil von Selbstdisziplin.

    Sollte es Dir helfen, nimm auch gern Stift und Papier zur Hand, erstelle dir einen Kalender und lege fest, was bis wann erledigt sein muss. Es hat sich herausgestellt, dass uns Selbstkontrolle meist am Morgen (aber nicht zu früh) leichter fällt, weswegen ich empfehle ungewohnte und anstrengende Aktivitäten auf diese Tageszeit zu verlegen, dann allerdings regelmäßig. So etablierst Du für Dich selbst neue Gewohnheiten und Du wirst sehen, dass sie Dich nach und nach weniger Überwindung kosten und es ohne sie schon bald nicht mehr geht.

    Auch ein Vorhaben, was Dir jetzt noch nicht ganz klar ist, ist leichter realisiert, wenn Du für Dich definierst, was es genau ist, das Du erreichen möchtest. Ist das einmal gelungen, zerlege das große Ganze in kleinere Aufgaben und beginne in kleinen Schritten. Schaffst Du es, einen Anfang zu machen und erfolgreich einige der kleinen Ziele zu erreichen, steigt Deine Motivation weiterzumachen.

    Selbstdisziplin ist für Erfolg ausschlaggebend

  3. Orientiere Dich an anderen aber nicht Deinen Zweiflern
    Nimm Dir eine besonders selbstdisziplinierte Person zum Vorbild aber vergleiche Dich nicht mit ihr. Lass Dich motivieren aber nicht zum nörgeln und meckern. „Die Tina ist so viel erfolgreicher. Bestimmt nur, weil der Chef ihren durchtrainierten Körper mag. Ach, ich hätte auch gern Zeit ins Fitnessstudio zu gehen aber ich schlaf einfach zu gern.“ – Kommt Dir bekannt vor?

    Mach weiter so, bis Dir wirklich zum Erbrechen übel wird und Du Dich über Dein eigenes Herumjammern nur noch langweilst und die Schnauze gestrichen voll hast, dass Andere besser leben oder es geschafft haben so zu leben, wie Du es gerne hättest.

    Irgendwann begreifst Du, dass diese Menschen den gleichen Verstand haben wie Du, sie nutzen ihn nur differenzierter. Sie sind bereit alles für die Ernte von Morgen zu tun.

Kann Selbstdisziplin süchtig machen?

Du denkst nach und begreifst, dass Du im Laufe der Jahre einen hohen Preis bezahlen musst. Du bedauerst nun, dass Du Pläne, die Du Dir gemacht hast, nicht nachverfolgt und Ziele, die Du Dir gesetzt hast, nicht erreicht hast. Nichtwissen, Ineffizienz, Unsicherheit, Frust und ja Mittelmäßigkeit legen sich auf Dein Leben nieder. Schluss damit. Zu spät ist es nie!

Hast Du Dir einmal ein Ziel in den Kopf gesetzt, hast es für Dich definiert und Dir eine „Deadline“ gesetzt, so mach Dich an die Arbeit! Kein Wenn und Aber, jetzt geht es los! Begib Dich auf die Reise und mach die ersten Schritte. Vergiss nicht, Dich zu belohnen, wenn etwas gut lief!

Hast Du die ersten Schritte gemacht, wirst Du bemerken, wie der Ball ins Rollen kommt. Dinge, die Dir anfangs schwerfielen werden zur Gewohnheit, Du siehst erste Erfolge und genießt diese, Du machst Dir neue Pläne, setzt Dir neue Ziele.

Wie ich Dir helfen kann…

Beginne JETZT damit Disziplin oder Selbstdisziplin als Geschenk zu betrachten. Lade Dir die Disziplin an Deinen reich gedeckten Tisch ein. Vielleicht magst Du sie am Anfang noch nicht besonders, doch mit der Zeit lernt ihr Euch immer besser kennen und dann fängst Du an Deine Disziplin zu schätzen und irgendwann heiratet ihr, weil sie Dir etwas sehr bereicherndes schenkt, nämlich DICH.

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